Dienstag, 31. Juli 2012

Quellenhof at it's best

Ich dachte mir, Bilder sprechen mehr als Worte..





Innsbruck

Ein kurzer Spaziergang um den Forellensee mit den Hunden und um neun ans  Frühstücksbuffett - gut so, nach 50 Minuten Wandern hat man Hunger und kann die Leckereien so richtig geniessen. Zudem hat man dann auch genug Energie für eine Stadterkundung, in diesem Fall Innsbruck, eine Stadt fast so gross wie Zürich. Und die Altstadt lädt ein zum Flanieren und Shoppen wenn man möchte - bei mir war's dann eher ein Schoppen - ein Frühschoppen nämlich. Wir sind aber nicht allzu lang geblieben und hatten daher nach unserer Rückkehr noch Zeit für eine Runde im Pool, einen Kaffee mit einem Stück Kuchen und anschliessend haben wir noch ein Stück des Leutascher Kunstwegs erwandert - vielleicht was für Morgen, ich muss nur noch herausfinden wie lange der ganze Rundgang dauert.





Montag, 30. Juli 2012

Kaffee, Kuchen, Salat, Lachs, Suppe, Pouletbrust, Gemüse, Dessert, Käse....

Wir sind angekommen. Um halb vier war alles erledigt, Begrüssungsdrink, Zimmer beziehen, Hunde ausführen und wir sassen bei Kaffee und Kuchen. Das Wetter ist noch etwas kühl und wolkenverhangen, das soll aber morgen besser werden. Es gibt hier viele schöne Wege zu entdecken, sei es um den Forellenteich, sei es der Leutascher Ache entlang (das ist der lokale Bergfluss). Die Kids waren schon im Pool und wir haben auch für alle etwas aus dem Wellnessbereich gebucht - ausser für die Hunde natürlich.
Abendessen war dann üppig. Zuerst mal konnte man sich am Vorspeisenbuffet bedienen mit Salaten, geräuchertem Fisch, Lachs, Lammstücken, und und und. Alles weiss ich nicht mehr und wer hier zu stark zulangt, ist selber schuld. Dann gab es eine von zwei Suppen (Flädlisuppe oder Weissbrotsuppe), einen Hauptgang (Poulet mit Peperoni und Kichererbsen, Welsfilet mit Salzkartoffeln und Gemüsestreifen, überbackenes Omelette mit Pilzfüllung und Erbsencreme), ein Dessert (Limetten-/Himbeermousse mit Malagapralinen, Apfeltartemit Holundereis) und zum Schluss Käse "vom Brett".

Irgendwie muss das jetzt verdaut werden, das Zmorgebuffet ruft - bin mal gespannt wie das aussehen wird....

Sonntag, 29. Juli 2012

Leutasch ruft

Kaum zu Hause heisst es schon wieder Koffern packen. Da wir zu viert mit zwei Hunden verreisen wird es ganz schön eng in unserem VW Touran. Nun gut, es ist ja nur für ein paar Tage, da kommt man mit weniger Kleidern und Schuhen aus. Aber da wir - vor allem meine Töchter - eher ruhige, sehr ruhige Tage erwarten, müssen viele Bücher mit (was a priori ja nichts Schlechtes ist, aber der Platz ist eben begrenzt....). Die Dachbox ist mittlerweile montiert, die Kleider und Schuhe sind gepackt, ebenso die Bücher und alles für die Hunde. Badetücher brauchen wir keine, die gibt es zur Genüge im Hotel ebenso Bademäntel und -latschen. Resultat: Platz zur Genüge (ich hoffe mal meine Mädels lesen diesen Blog nicht, sonst packen sie beim nächsten Mal wieder wie üblich.....).
Die Route führt uns dann morgen erstmals bis vor den Gubrist-Tunnel in Zürich. Dort müssen wir uns dann entscheiden, ob wir über Winterthur/St. Gallen fahren oder über Urdorf/Sargans. Je nach Staulage haben wir so zwei gleichwertige Varianten (der Unterschied liegt bei 5 Kilometer in der Distanz und beide Routen führen grösstenteils über Autobahnen). A propos Autobahn: die Vignette für Österreich ist auch schon angeklebt, gültig 10 Tage ab heute. Hinzu kommt dann noch der Arlbergtunnel, der kostet auch nochmals 8.50 €. Aber oben über den Pass zu fahren macht dann doch keinem von uns Spass, die 375 Km genügen als Anfahrtsweg und wenn alles wie geplant klappt, sind wir gegen 15 Uhr am Ziel. Dann haben wir eine Stunde Zeit um die Zimmer zu beziehen, alles einzuräumen und mit den Hunden Gassi zu gehen. Um Vier Uhr gibt es nämlich bereits Kaffee und Kuchen - nicht unbedingt gut für die Linie, aber dafür umso besser für's Gemüt.
Wettermässig sieht es etwas durchzogen aus, aber nicht unbedingt schlecht. Morgen wird es wohl Regen geben unterwegs, vielleicht auch noch in Leutasch selber. Aber dann folgen Tage mit Sonne, rund 25° und jeden Tag das Risiko von ein paar Regentropfen. Ich glaube, damit können wir leben - Hauptsache es gibt weder Dauerregen der einem auf's Gemüt schlägt, noch Temperaturen welche die Stimmung allzu sehr abkühlen. Denn der Rest des Urlaubs scheint ein Volltreffer zu werden wenn man den Informationen des Hotels (und über das Hotel) Glauben schenken darf. Und wir haben ja auch eine persönliche Referenz in Form meines Chefs, der immer wieder gern nach Leutasch in den Quellenhof zurückkehrt. Morgenbüffet ist ja noch nichts Spezielles, Suppentopf am Mittag ist auch noch kein absoluter Brüller (passt aber wunderbar ins Konzept). Dann gibt es aber eben noch Kaffee und Kuchen, und am Abend einen Viergänger. Und dort kann man dann wählen aus verschiedenen Menüs mit unterschiedlicher Ausprägung (soweit ich mich erinnern kann, gibt es neben Fleisch/Fisch auch was Leichtes und mit Sicherheit auch ein vegetarisches Menü). Ebenfalls in Erinnerung geblieben sind mir "Käseplatte" - "Salat- und Vorspeisenbüffet" und die Tatsache, dass das Haus ausschliesslich einheimische Weine kredenzt. Last but not least: eine eigene Quelle im Haus und somit wunderbares Quellwasser auf allen Etagen, ebenfalls gibt es Obst und Tee da wo es das Quellwasser gibt (eben: auf allen Etagen und im Wellness-Bereich).

Lust auf ein paar Bilder?

Samstag, 28. Juli 2012

Good bye Hamburg

Das war nochmals ein letzter, heisser Tag im Norden. Die Prinsendam war wieder weg, dafür kamen die Hamburg und die MSC Lirica gleichentags in den Hafen. Wir hatten noch genügend Zeit uns diese Schiffe etwas näher anzuschauen, da der Kurs so gegen 14 Uhr (inlusive Mittagessen) zu Ende ging. Draussen aber war es heiss! Fruchtsäfte aus dem Boost und Eis aus der Gelateria waren angesagt, dazu dolce far niente an der Elbe.
Um nach unseren Erfahrungen mit der S-Bahn genug Zeitreserve zu haben - Stellwerkstörung und Polizeieinsatz sind hier die trefflichen Stichwörter - sind wir um 20 nach Vier mit dem Bus los gefahren. Nur dass diesmal alles gepasst hat, eine Minute auf dem Bahnsteig bis die S-Bahn kam....Rekord! Auch den Check-in-Schalter haben wir rasch gefunden, der öffnete aber erst eine Stunde später um Viertel nach Sechs.
Also ab auf die Terrasse ein Bierchen trinken. Nun war ich definitiv total verschwitzt.....  Als wir zurückkehrten war da erst eine Person am Check-in-Schalter vor uns, die war dann auch zuerst im Bus - aber nicht zuerst im Flugzeug, denn das sind ja bekanntlich die Letzten welche in den Bus einsteigen - und wer war das wohl? ;-)
Der Flieger kam mit einer Viertelstunde Verspätung und holte sich weitere 10 weil plötzlich ein Gewitterregen über dem Flughafen nieder ging. Wir dachten schon, das geht nochmals zurück auf Feld eins (wo wir doch schon auf "Start" standen). Ging dann doch, aber dafür mit eingebautem Achterbahneffekt kurz nach dem Start. Wir waren danach geschüttelt, nicht gerührt...und irgendwie froh, als wir um 22 Uhr sicher in Bern landeten.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Kleine Stadtrundfahrt

Eigentlich wollten wir ja mit dem Mini an's Meer. Aber der Receptionist meinte "ach, dann sind Sie an der Nordsee und die See ist nicht da" - hä? Ebbe vielleicht? Ok, aber die Nordsee ist auch nicht näher, 100 Km one way.... Wir kamen bis zum Volkspark, auf die Autobahn, in den Stau und gleich wieder runter. Neuer Plan: ab an die äussere Alster, einmal rund herum und ein kleines Apero reinziehen. Schliesslich landeten wir in Bodo's Bootssteg....
Zurück beim Hotel haben wir in der Nähe des Fleetschlösschens (nein, nicht Feldschlösschen, kein Verschreiber) ein Restaurant mit dem wohlklingenden Namen "Schöner Leben" ausgetestet. Dort gab es.....Sushi!








Mini zum Zweiten

Was lange währt, wird endlich gut. Wir versuchen es heute nochmals mit dem Mini. Eine kleine Spritzfahrt wäre doch ein gelungener Abschluss dieser Woche....
Noch wissen wir aber nicht ob er in knapp zwei Stunden frei ist. Gestern war er frei, aber nur für eine Stunde (drängt sich die Frage auf, wie das ohne Reservierungsmöglichkeit geht: ganz einfach, wegen Eigenbedarf....)
Fahren wäre sowieso besser um unsere strapazierten Füsse etwas zu schonen. Ja, und dann heisst es noch packen für morgen, denn die Zeit ist knapp und das tolle Frühstücksbuffet wollen wir uns auch am letzten Tag nicht entgehen lassen...